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EinsteinSONY DSC

Einstein bedeutet, dass jedes Kind individuell mit seinen Interessen, seinem Entwicklungsprofil und dem sprachlichen, kulturellen und sozialen Hintergrund seiner Familie wahrgenommen wird. Die ErzieherInnen führen deshalb bei allen Kindern regelmäßig Beobachtungen durch. Diese Beobachtungen und die dabei erkannten Bedürfnisse und aktuellen Themen des Kindes bilden die Basis der Einstein-Förderung, die von den Kindern aktiv mitgestaltet wird (Partizipationsprinzip).
Alle Beobachtungen werden schriftlich festgehalten und zusammen mit fotografischen Momentaufnahmen und „Arbeitsergebnissen“ der Kinder in sogenannten Portfolios gesammelt.
Einstein geht davon aus, dass Kinder sich am besten entfalten können, wenn sie ihrem eigenen natürlichen Wissensdrang folgen. Um für diese Entfaltung möglichst vielfältige Anregungen zu bieten, sind die einzelnen Gruppenräume nach Schwerpunktthemen ausgestaltet. Entsprechend den Bildungsbereichen des baden-württembergischen Orientierungsplans wie ‚Sprache – Kommunikation – Literatur‘, ‚Körper und Bewegung‘, ‚Musik – Soziales Lernen – Experimente‘ sowie ‚Naturphänomene – Mechanik – Konstruktion‘, gibt es u.a. Vorlese-Sofas und Bücherecken, eine Bewegungsbaustelle, Ruhehöhlen, ein Musikzimmer, Kunstateliers, eine Konstruktionsecke, ein Naturlabor und einen Mathematik- und Zahlenbereich.

Informationen zu Einstein bei der Stadt Stuttgart
Spezielle Informationsseite des Jugendamts der Stadt Stuttgart
download_4“Einstein in der Kindertageseinrichtung” (Stand: November 2005, 1.670 KB – externe Quelle)
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