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externe links – Ratgeber

Nicht jeder link im „Ratgeberbereich“ wird auf Zustimmung stoßen. Trotzdem ist vielleicht der eine oder andere nützlich.
In jedem Fall werden wir darauf achten, dass möglichst ausschließlich links öffentlicher Institutionen bzw. eingetragener Vereine aufgelistet werden.

link kurze Beschreibung
(die Reihenfolge ist zufällig) (Ergänzungen sind hinterlegt)
GEB Stuttgarter Kitas Gesamtelternbeirat der städtischen Kindertagesstätten und Kindergärten – Stuttgart
GEB Stuttgarter Schulen Gesamtelternbeirat (Schulen) der Landeshauptstadt Stuttgart „(…) vertritt die Interessen der Eltern aller Schülerinnen und Schüler in Stuttgart.“
Städt. Info zu Einstein Informationen zu Einstein bei der Stadt Stuttgart – mit Broschüren zum herunterladen („Wie erkenne ich eine Einstein-Kita“ mehrsprachig, pdf – „Sprache, das Tor zur Welt“ mehrsprachig, pdf – jeweils am Seitenende) und Unterthema „Schlaue Bücher und Spiele für neugierige Kinder“
Einstein Stuttgart Spezielle Informationsseite des Jugendamts der Stadt Stuttgart
Gemeinderat Stuttgart Gemeinderatsmitglieder, Fraktionen, Kontakte und weiterführende Informationen zum Gemeinderat. Außerdem:
Sitzungskalender und Tagesordnungen des Gemeinderats und seiner Ausschüsse, Termine der Bezirksbeiräte Sitzungsunterlagen des Gemeinderats mit Protokollen und Sitzungsunterlagen des Verwaltungsausschusses geordnet nach den Sitzungsterminen mit allgemeinen und weiterführenden Informationen
Anträge und Anfragen bzw. Anträge und Anfragen in chronologischer Reihenfolge der Stuttgarter Gemeinderatsfraktionen, der Gruppierungen, der Einzelstadträtinnen und Einzelstadträte mit den dazugehörigen Stellungnahmen der Verwaltung.
Schau Hin! „SCHAU HIN! gibt Eltern praktische Orientierungshilfen zur Mediennutzung und -erziehung (…).“ SCHAU HIN! ist eine Initiative vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, Vodafone, ARD, ZDF und TV Spielfilm.
Surfen:ohne:Risiko „Als Kinder haben Eltern selber gelernt, sicher über die Straße zu gehen. Web 2.0, mobile Spielkonsolen mit Wifi und internetfähigen Handys gab es da aber noch nicht. Deshalb ist es ist es für Eltern heute eine besondere Herausforderung, den Medienkonsum ihrer Kinder zu beaufsichtigen und zu begleiten.“ … herausgegeben vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend.
klicksafe „Seit 2004 setzt klicksafe in Deutschland den Auftrag der Europäischen Kommission um, Internetnutzern die kompetente und kritische Nutzung von Internet und Neuen Medien zu vermitteln und ein Bewusstsein für problematische Bereiche dieser Angebote zu schaffen.“ www.klicksafe.de ist Bestandteil des Safer Internet Programms der EU.
Jugendschutz.net „Der Zugang zu den neuen Informations- und Kommunikationstechniken ist für Kinder und Jugendliche nicht nur spannend, (…), sondern er ist für ihre berufliche Zukunft auch wichtig. Um die Medienkompetenz (…) zu fördern (…), hat jugendschutz.net pädagogische Handreichungen und Leitfäden für Eltern und Pädagogen erarbeitet.“ jugendschutz.net wurde 1997 von den Jugendministern aller Bundesländer gegründet und hat den Auftrag, die Angebote der Telemedien zu überprüfen.
Kindermedienland BW „Wie können Kinder und Jugendliche zu einem verantwortungsvollen Umgang mit Medien angeleitet werden?
Das Kindermedienland bietet Ihnen Hilfestellungen und Informationen zu den folgenden Themen: Handy Internet Computerspiele Fernsehen/Film Musik/Radio
In unserem Service-Bereich finden Sie kindgerechte Medienangebote sowie eine Übersicht aller Beratungsangebote.“ Partnerbereich beachten!
LMZ – mediaculture online
Medienpädagogik und Medienkultur
„MediaCulture-Online ist ein Internetportal, das Informationen rund um die Themen Medienbildung, Medienpraxis und Medienkultur für den schulischen und außerschulischen Bereich zur Verfügung stellt. Das Angebot gibt Lehrerinnen, Lehrern, Eltern, (…) Anleitungen und Literatur für die eigene Medienproduktion, Medienanalyse und Mediennutzung an die Hand.“ Medien – aber sicher – Ein Ratgeber für Eltern. (Stand: ?, 1.779 KB – externe Quelle)
Teilleistungsschwäche Arbeitsgruppe des GEB Stuttgarter Schulen – „Viele Schülerinnen und Schüler quer durch alle Schularten haben eine Teilleistungsschwäche (Lese-Rechtschreibschwäche, Legasthenie, Dyskalkulie, Arithmasthenie, ADS) oder auch mehrere. Für solche Schüler und deren Umfeld wird dann der Schulalltag oftmals zur Qual und die Schüler schließen die Schule oft nicht mit einem Abschluß ab, den sie eigentlich erreichen könnten.“
„Kindergesundheit in Stuttgart 2008“ „Kindergesundheit in Stuttgart 2008 – Informationen und Daten zur Kindergesundheit sowie Tipps für die Gesundheitsförderung in Kindertageseinrichtungen und Schulen“ (Stand: März 2009, pdf-Datei 3.161 KB – externe Quelle)
Kindergesundheit-Info.de „(…) ist ein Informationsangebot der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA). (…) Mit unserem Onlineangebot möchten wir Eltern darin unterstützen, dass Kinder sich gesund entwickeln können. (…) Alle Informationen unseres Onlineangebots sind fachlich gesichert und frei von kommerziellen Interessen.“
Übersicht Infomaterialien – Viele davon können heruntergeladen werden.
Ernährungsratgeber „Um Eltern bei der richtigen Ernährung ihrer Kinder zu unterstützen und ihnen einen praktikablen, leicht verständlichen Ratgeber an die Hand zu geben, hat das Gesundheitsamt der Landeshauptstadt die knapp 50seitige Broschüre „Essen und Trinken“ herausgebracht.“ (Stand: September 2011, pdf-Datei 3.020 KB – externe Quelle)
Olgahospital – Elterngespräche „Diagnostik und Therapie machen auch in der Kinder- und Jugendmedizin deutliche Fortschritte. Dies führt zu vielen Fragen, (…) die in der Hektik des klinischen Alltags nicht immer mit der notwendigen Ausführlichkeit beantwortet werden können. Deshalb bieten wir Elterngespräche an: Zunächst einen Vortrag zum Thema, dann ausgiebig Zeit für Ihre Fragen und für Antworten der Experten.“ (Die Verknüpfung verweist sich auf den aktuellen Fortbildungskalender des Olgahospitals, in dem auch die Elterngespräche verzeichnet sind)
Achtung: In 2013/2014 finden, aufgrund des Olgahospital-Umzugs, keine Elterngespräche statt.
Förderkreis krebskranke Kinder Stgt „Der Förderkreis krebskranke-Kinder e.V. Stuttgart wurde 1982 von Eltern krebskranker Kinder gegründet. (…) Finanziert wird der Verein ausschließlich über Spenden. Wir helfen betroffenen Familien unbürokratisch und schnell: Mit finanziellen Hilfen, psychosozialen Projekten und ganz pragmatischen Maßnahmen“
Stuttgarter Arbeitsgemeinschaft Jugendzahnpflege „(…) Die gesetzlichen Krankenkassen mit der Stuttgarter Zahnärzteschaft und der Landeshauptstadt Stuttgart verfolgen gemeinsam das Ziel, die Zahngesundheit der Stuttgarter Kinder zu fördern. (…) Der Schwerpunkt ihrer Arbeit ist die flächendeckende, zahnärztliche Untersuchung von 3 bis 12-Jährigen, die Erfassung der Kariesrisikokinder sowie die Entwicklung und Durchführung der entsprechenden Karies-Prophylaxe-Programme. Neben Unterrichtseinheiten zu den Themen Mundhygiene, Kariesentstehung, Fluoride, Ernährung und praktischen Übungen zum richtigen Zähneputzen, beinhalten alle Programme als zentralen Bestandteil die Zahnschmelzhärtung durch Fluoride. (…)“. Zugehörige Seite der Stadt Stuttgart.
Scharlach
Kopfläuse
(von ‚kindergesundheit-info.de‘)
alternative Information aus dem Gesundheitsamt der Stadt Stuttgart (Stand: aktuell?, pdf-Datei 56 KB – externe Quelle)
Flyer aus dem Gesundheitsamt der Stadt Stuttgart (Stand: Dezember 2004, pdf-Datei 158 KB – externe Quelle)
Merkblatt für Eltern und Erziehungsberechtigte aus dem Regierungspräsidium Stuttgart (Landesgesundheitsamt) (Stand: Juni 2007, pdf-Datei 113 KB – externe Quelle)
Merkblatt für Leitungen von Gemeinschaftseinrichtungen aus dem Regierungspräsidium Stuttgart (Landesgesundheits- amt) (Stand: Oktober 2008, pdf-Datei 95 KB – externe Quelle)
Präsentation „Läuse-Kino“ aus dem Schulamt Böblingen (Landratsamt /Gesundheitsamt) (Stand: aktuell?, pdf-Datei 620 KB – externe Quelle)
Hand-Fuß-Mund-Krankheit „Die Hand-Fuß-Mund-Krankheit (…) ist eine viral bedingte, weltweit vorkommende, hoch ansteckende und deshalb epidemisch auftretende, in der Regel allerdings harmlose Infektionskrankheit, die vornehmlich in den Sommermonaten hauptsächlich Kinder unter zehn Jahren befällt.“ (Quelle: Wikipedia)
Häufige Krankheitssymptome
(von ‚kindergesundheit-info.de‘)
… bei Kindern
Impfungen
(von ‚kindergesundheit-info.de‘)
… sind in einer städtischen Einrichtung aus Rücksicht auf alle Kinder unerlässlich
Sonnenschutz vgl. Gesundheits-Info „Haut und Hygiene“ der Stadt Stuttgart
BfR – Bundesinstitut für Risikobewertung „Das BfR bewertet Risiken aus vielen Bereichen des täglichen Lebens. Das große Spektrum der Chemikalien gehört ebenso dazu wie pflanzliche und tierische Lebensmittel, Kosmetik und Kinderspielzeug.“ Auch Informationen zum Schutz vor Infektionen mit entero-hämorrhagischen E. coli (EHEC) (Stand: 2012, pdf-Datei 1.024 KB – externe Quelle)
BZgA – Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung „Seit ihrer Gründung im Jahr 1967 verfolgt die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) das Ziel, Gesundheitsrisiken vorzubeugen und gesundheitsfördernde Lebensweisen zu unterstützen. (…) Die BZgA hält eine Vielzahl von Broschüren, Unterrichtsmaterialien, Filmen, Plakaten, Ausstellungen und Arbeitsmappen bereit, die (…) in der Regel kostenlos abgegeben werden“ … unter anderem zu den Themen: Sexualaufklärung, Frühe Hilfen, Suchtvorbeugung, Kinder- und Jugendgesundheit, Ernährung – Bewegung – Stressbewältigung, Impfungen und persönlicher Infektionsschutz.
Sozialdatenatlas Kinder und Jugendliche „Mittels der Informationen des Atlasses kann die Entwicklung von Angeboten im Kinder- und Jugendhilfebereich stärker auf die konkrete Situation im jeweiligen Planungsraum ausgerichtet werden. Der Sozialdatenatlas wird alle zwei bis drei Jahre neu aufgelegt und allen Stuttgarter Trägern und anderen relevanten Akteuren kostenlos zur Verfügung gestellt. Die letzten drei Ausgaben von 2005 <istyle=“font-size: 12px;“>(Stand: Februar 2007, 8.629 KB), 2007 (Stand: Juni 2009, 6.719 KB) und 2009 (Stand: Mai 2011, 6.386 KB) stehen hier zum Download zur Verfügung (Verknüpfung auf pdf-Dokumente aus externer Quelle).
Statistisches Landesamt BW “ – für alle wichtigen Lebensbereiche stellt das Statistische Landesamt zuverlässige Informationen bereit.“
Stat. Monatsheft BW 5/2009 Kindertageseinrichtungen und Kindertagespflege (Stand: Mai 2009, pdf-Datei 86 KB – externe Quelle)
Stat. Monatsheft BW 7/2008 Kindertagesbetreuung in Baden-Württemberg 2007 (Stand: Juli 2008, pdf-Datei 54 KB – externe Quelle)
Kurzreport 2/2008 Familien in Baden-Württemberg – Kinderbetreuung (Stand: Februar 2008, pdf-Datei 249 KB – externe Quelle)
Stat. Monatsheft BW 10/2007 Kurze Beine – kurze Wege? – Kinderbetreuung außerhalb der Wohngemeinde (Stand: Oktober 2007, pdf-Datei 138 KB – externe Quelle)
Ländermonitor Frühkindliche Bildungssysteme „Im Rahmen des Programms ‚Wirksame Bildungsinvestitionen‘ der Bertelsmann Stiftung werden im Projekt ‚Länder-monitoring Frühkindliche Bildungssysteme‘ jährlich aktuelle Daten und Fakten zum Status quo der Systeme der frühkindlichen Bildung, Betreuung und Erziehung (FBBE) in allen 16 Bundesländern veröffentlicht.“
Kultusportal BW des Ministeriums für Kultus, Jugend und Sport Baden-Württemberg. „Das Kultusportal erschließt die Internetauftritte im Geschäftsbereich des Kultusministeriums.“
Landesbildungsserver BW „(…) ist die Standard-Plattform Baden-Württembergs im Umfeld Schule. Unsere Zielgruppen sind die Lehrerinnen und Lehrer (…), aber auch alle anderen am schulischen Leben Beteiligte und Interessierte.“
Deutscher Bildungsserver „(…) ist der zentrale Internet-Wegweiser zum Bildungssystem in Deutschland. (Er) stellt (…) qualitativ hochwertige, redaktionell gepflegte Informationsangebote zur Verfügung.“
Landesmedienzentrum BW Aus dem Medienzentrengesetz BW (Drucksache 12 / 5981) vom 01.02.2001: „Das Landesmedienzentrum Baden-Württemberg (…) (hat) die Aufgaben zu erfüllen, die sich aus der Verwendung audiovisueller und digitaler Medien in der Erziehungs- und Bildungsarbeit der öffentlichen Schulen ergeben.“
Lehrerfortbildungsserver „(…) unterstützt durch seine vielfältigen Angebote die Schulentwicklung und trägt zur Qualitätssicherung der Unterrichtsstandards bei. Damit ist der LFB ein wichtiges Element bildungspolitischer Innovationen und unterstützt deren Umsetzung durch entsprechende Veröffentlichungen im Internet.“
Kultusministerkonferenz „Die Ständige Konferenz der Kultusminister der Länder in der Bundesrepublik Deutschland (Kurzform: Kultusministerkonferenz) ist ein Zusammenschluss der für Bildung und Erziehung, Hochschulen und Forschung sowie kulturelle Angelegenheiten zuständigen Minister bzw. Senatoren der Länder.“
Arbeitskreis Neue Erziehung e. V. „Der Arbeitskreis Neue Erziehung e.V. (ANE) unterstützt seit über 60 Jahren Eltern dabei, ihre Kinder zu selbstbewussten und wachen Mitgliedern einer demokratischen Gesellschaft in Europa zu erziehen. (…) Der ANE ist den Prinzipien von gegen-seitiger Achtung, gesellschaftlicher Teilhabe und einer Erziehung zur Demokratie verpflichtet. Eltern arbeiten im ANE e.V. immer aktiv mit. Ihre Sicht auf den Alltag mit Kindern und Jugendlichen prägen die Arbeit des Vereins und seiner Angebote.“
Bitte insbesondere beachten: Elternbriefe.
Versicherungsschutz im ehren-amtlichen (…) Engagement LBE – Landesnetzwerk Bürgerschaftliches Engagement BW beim Ministerium für Arbeit und Sozialordnung, Frauen und Senioren

 

Hinweise, Tipps, Ergänzungen – homepage@Kita-Ludwigstrasse.de – sind herzlich willkommen.
Dies gilt auch hier ganz besonders für „unangebrachte“ und/oder fehlerhafte links!